I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

Vorwort      .     7 
                                                      
 Teil 1
 
DEMOKRATIEBEGRIFF UND EIN DEMOKRATIEMODELL 

I.  Demokratiebegriff  und Aufbau einer Volksherrschaft
       
      1. Einleitung     .     21
      2. Der Demokratiebegriff     .     22  

        II. Die Prinzipien (Grundmerkmale) der Demokratie

         ( A. Prinzipien der Entwicklung und des Schaffens)

      1. Volkssouveränität und Freiheit des Volkes     .     27
      2. Freiheit und Menschenwürde des Individuums     .     28
      3. Freiheit und Autonomie von Vereinigungen und Gemeinschaften     .     29
      4. Freie Selbstbestimmung der Nationalitäten (ethnische Gruppen)     .     30
      5. Pluralismus     .     33
      6. Konkurrenzkampf     .     33 
      7. Freie Öffentlichkeit     .     36
            
              (B. Die Stabilisierungsfaktoren der Demokratie)
 
      8. Moral und Religion     .     38
      9. Recht und Autorität     .     41
     10. Staatsbürger und ihre Pflichten     .     46
     11. Sozialstaatsprinzip     .     51
     12. Solidaritätsprinzip     .     53
     13. Grundprinzipien der Demokratie als eine Einheit     .     55

        III . Demokratische Methoden und Instrumentarien

      1. Institutionalisierung der Volksherrschaft     .     57
      2. Gewaltenteilung     .     59
      3.Politische Parteien und Organisationen     .     60
      4.Demokratische Wahlen     .     64
      5. Nach Wissen und Gewissen     .     69
      6. Amtszeitbegrenzung der Gewählten     .     70
      7. Offenheit (Transparenz) des politischen Prozesses gewählter Organe     .     71
      8. Mehrheitsprinzip     .     72
      9. Parlament und Parlamentarismus     .    74
     10. Verfassung als Hauptausdruck der Volksouveränität und  
         Freiheit des Individuums     .     78
     11. Volksgesetzgebung als unentbehrlicher Bestandteil 
         der Volkssouveränität     .     80

          IV. Realisierbares Demokratiemodell 

      1. Die Staatsorgane der Volksherrschaft     .     83
      2. Herrschaft des Volkes über eigener Wirtschaft     .     87
      3. Verwaltungsorgane des Staates     .     98
      4. Staatsstrukturen, Staatenbündnisse und internationale Organisationen     .     114


Teil 2

DEUTSCHLAND UND DEMOKRATIE

           I. Demokratieversuche in Deutschland
      1.Vorwort     .     121    
      2. Bundesstaatlichkeit     .     122
      3. Weimarer Republik und ihre Verfassung     .     133
      4. Bestrafung des deutschen Volkes wegen NS-Verbrechen     .     139
      5. "Der zweite Anlauf zur Demokratie"      .      142
      6. Der Parteienstaat in der BRD     .      157
      7. Ideologie des modernen Parlamentarismus (Parteienstaat) in Deutschland   .   160
      8. Ideologie des Parteienstaates in den BVerfGE     .     171
      9. Parteienstaat als Parthokratie     .     183
     10. Entstehung der politischen Klasse Deutschlands     .     186
     11. CDU     .     188
     12. CSU     .     192
     13. SPD     .      194
     14. Andere Parteien     .      197
     15. Der verlängerte Arm der Parteienherrschaft     .      205
     16. Staatsformen anderer Länder     .     212

	II. Der deutsche Parteienstaat in Aktion
	
      1. Die erste Erfolgsphase     .     225
      2. Der Weg zum Schuldnerstaat     .     226
      3. Deutsche Wertarbeit und Wirtschaftsexpansion     .     229
      4. Kontroversen über die Wege zur Deutschen Einheit     .      235
      5. Die klassische Planwirtschaft der Sowjetunion     .     236
      6. Andere Wirtschaftswelt     .     238
      7. DDR-Wirtschaft vor der Widervereinigung     .     241
      8. Der "sozialistische Markt"     .     242
      9. Reformierung einer Planwirtschaft     .     244
     10. Wege zur Deutschen Einheit     .     249
     11. Der tatsächliche Verlauf der deutschen Wiedervereinigung     .     252
     12. Absichtliche "Fehler"     .     257
     13. Va banque-Spiele der Regierung     .     266
     14. Die Kostenfrage     .     271
     15. Leere Kassen und Spardrang     .     275
     16. Nicht Vieles anders, aber besser     .     278
     17. Medien-Kanzler     .     280

Teil  3

EUROPA DES „BÖRSEN-KAPITALISMUS“

I.  Europäische Union

      1. Steiniger Weg zur europäischen Integration     .     290
      2. Die Maastrichter Verträge     .     292
      3. Maastrichter Vertrag - was steckt dahinter?     .     295
      4. Währungsunion als Dach der EU       .      299
      5. Maastrichter Konvergenzkriterien     .     306
      6. Die Nutznießer der Wirtschafts- und Währungsunion     .     309

II. „Börsen-Kapitalismus“ im Anmarsch

      1. Illusionen nach Niedergang des Weltkommunismus     .     311
      2. Krise des „Börsen-Kapitalismus“ am Horizont    .     312
      3. Ostasienkrise    .     315
      4. Das amerikanische Modell der Bereicherung     .     321
      5. Abkoppelung des Kapitalmarktes vom Waren- und Dienstleistungsmarkt 330
      6. Der  „ Börsen-Kapitalismus“  in der permanenten Krise     .     332

Teil 4

REFORMIEREN  - ABER GRÜNDLICH

      1. Vorwort     .     341
      2. Aufbau einer Demokratie in Deutschland     .     343
      3. Politische Reformierung der Europäischen Union     .     352
      4. Wirtschafts- und Finanzreformen     .     358
      5. Sozialreformen     .      395
      6. Reformstau     .     396
      7. Notwendigkeit einer neuen Weltordnung     .     398
         Bemerkungen     .     400
         Quellenverzeichnis     .     401
         Über den Autor     .      405